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Dem externen Erfahrungsaustausch dient ein regelmäßig veranstaltetes Wissenschafts-Praxis-Forum, das zu wichtigen Rahmenthemen Wissenschaftler und Anwender aus Forschung und Praxis in Bitterfeld-Wolfen zusammenführt.

 

 

    Frühjahressymposium 2012
     
    Hygiene im Schweinebetrieb –

    Reinigung & Desinfektion mit Peressigsäure-Spezialitäten“

     

    Datum: 8.Mai 2012

    Zeit: 10:00 bis 15:00

    Ort: Hörsaal im Kesla-Verwaltungsgebäude, Obergeschoß

    Veranstalter: Fachakademie für angewandte Hygiene

    Sponsor: Kesla Hygiene AG

     
    Am 8. Mai trafen sich etwa 35 Spezialisten aus dem Bereich Schweinewirtschaft zum diesjährigen Frühjahrssymposium im Hause Kesla.
     

    Programm

     

      Dr.Gerd Schreiner, Kesla
      Begrüßung

     

     

     

     

     

     
    In seiner Begrüßung gab Dr. Schreiner, Vorstand der Kesla Hygiene AG, seiner Freude Ausdruck, daß sich Prof. Dr. Gerhard Schwarting von der Hochschule Nürtingen als ausgewiesene Kapazität im Bereich der Schweinewirtschaft zur Übernahme des Auftaktvortrages zu diesem Fachsymposium bereit erklärt hatte.

     

     

    Prof. Schwarting, Vater des Nürtinger Systems der artgerechten Schweinehaltung, sprach engagiert und fesselnd zum Thema „Moderne Management- und Fütterungsstrategien zur dauerhaften Realisierung von Spitzenleistungen“.

     

     

    Im Anschluss sprach die Fachberaterin Simone Mittenzwei,  zum Thema „Einsatzmöglichkeiten von und Erfahrungen mit Kesla-Hygieneprodukten im Schweinebetrieb“.
     

     

    Dr. Robert Tabeling, VzF,  diskutierte die Besonderheiten der Desinfektion bei Tiertransporten und ließ Anwenderwünsche anklingen, wenn die auch nicht zu 100 % realisierbar sind. Es ist aber gerade dieser Dialog, durch den Entwickler von Chemie und Applikation erfahren, wo beim Anwender noch offene Wünsche oder gar „Leidensdruck“ bestehen.
     

     

    Als letzter Referent des Vormittagsprogrammes erläuterte Dr. Gerhardy ein aktuelles Pilotprojekt zur „Minimierung des Antibiotika-Einsatzes“ in der Schweinewirtschaft.
     

     

    Nach der Mittagspause, die viele Teilnehmer zur Diskussionen nutzten, wurde das Symposium im Anwendungstechnischen Lehr- und Versuchslabor fortgesetzt. Dr. Schreiner eröffnete den zweiten Teil mit seinem Vortrag „Neue Entwicklungen im Bereich der PES-Spezialitäten“.  Hier konnte auch der eine oder andere kleine Demoversuch gezeigt werden.
     
    Danach demonstrierte Walther Klein, auf einer CD das „2 K-Desinfektionssystem“ von Kärcher, dessen Chemie eine Kesla-Entwicklung ist.
     
    Abschließend stellte Heiko Gärtner die auf die Kesla-Stoffsysteme zugeschnittenen Applikations-techniken  in Wort, Bild und praktischer Demo vor.

     

    Eine rege Diskussion beendete die informationsreiche Veranstaltung, die von den Teilnehmern fast durchgängig als Gewinn bewertet wurde.