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Dem externen Erfahrungsaustausch dient ein regelmäßig veranstaltetes Wissenschafts-Praxis-Forum, das zu wichtigen Rahmenthemen Wissenschaftler und Anwender aus Forschung und Praxis in Bitterfeld-Wolfen zusammenführt.

 

Frühjahressymposium für Anwender aus der Fischwirtschaft

 
Am 18. April 2007 veranstaltete die Fachakademie für angewandte Hygiene – gesponsert durch die Kesla Hygiene AG – ihr Anwendersymposium (Frühjahressymposium) mit dem Rahmenthema

“Wofasteril im Dienste der Fischgesundheit”

 
Etwa 20 der 35 Teilnehmer waren Fischwirte, Tierärzte im Fischgesundheitsdienst oder kamen aus fischverarbeitenden Betrieben. Wie bei den früheren Wissenschafts-Praxis-Foren fanden rege Diskussionen statt und sowohl Gäste als auch Veranstalter erhielten wertvolle Anregungen für ihre jeweilige Tätigkeit.

Vortragsprogramm

 
Dr. Gerd Schreiner, Kesla-Firmengruppe
Begrüßung und Einführung in die Thematik “Geschichte und Weiterentwicklung eines innovativen Stoffsystems”
 

 
DVM HansGenselin, Potsdam
“Veränderungen in der Prophylaxe und Therapie von Erkrankungen der Fische aus der langjährigen Sicht des Fischgesundheitsdienstes im Bundesland Brandenburg”
 

 
Dr. Thomas Meinelt, Institut für Gewässerökologie u. Binnenfischerei Berlin
“Peressigsäure (Wofasteril) gegen Fisch-Ektoparasitosen”
 

 
Dr. Mario Mitsching, Kesla Forschung & Service
“Der Einfluss von Salzgehalt, Eiweißbelastung  und Temperatur und auf die  Wirksamkeit von Wofasteril E 400 im Wasser”
 

 
Dipl.-Ing. Alexander Tautenhahn, Forellenzucht Trostadt
“Hygienisierung von Ausrüstungswasser mit Wofasteril – Praxiserfahrungen aus 8 Jahren”
 

 
Dr. Ina Bräunig, Kesla Hygiene
“Management von und mit Wofasteril in fischhaltenden und -verarbeitenden Betrieben”
 

 
Dipl.-Ing. Heiko Gärtner, Kesla Hygiene
“Erfahrungen mit Wofasteril (SC)-Kombischaum bei der fischwirtschaftlichen Fahrzeugdesinfektion”
 

 
Andreas Hinze, Heiko Gärtner, Kesla Hygiene
“Applikationsmöglichkeiten von Wofasteril und seiner derzeitigen Verfahrensvarianten (Kombiverfahren)”
 

 
Im Anschluß bestand für Interessenten die Möglichkeit einer Besichtigung der Wofasteril-Produktionsanlagen der Kesla Pharma Wolfen GmbH